
Boxspringbetten bei Wohnfund kosten aktuell 399 € bis 6.424 € – die Hälfte der Modelle liegt zwischen 1.199 € und 2.220 € (1.215 Modelle unserer Partner-Shops).
| Niedrigster Preis | 399 € |
|---|---|
| Unteres Preisviertel (bis) | 1.199 € |
| Mittlerer Preis (Median) | 1.526 € |
| Oberes Preisviertel (ab) | 2.220 € |
| Höchster Preis | 6.424 € |
Alle Preise inkl. MwSt. Produktbilder sind Affiliate-Links und führen zum Partner-Shop.































Ein Boxspringbett kombiniert eine gefederte Unterbox, eine passende Matratze und meist einen Topper zu einem hohen, bequemen Bett – ganz ohne separaten Lattenrost. Bei Wohnfund vergleichst du Boxspringbetten verschiedener Händler auf einen Blick: in allen gängigen Größen von 90×200 cm für Einzelschläfer bis 180×200 und 200×200 cm für Paare, mit oder ohne Bettkasten. Achte beim Vergleich auf den Federkerntyp, den Härtegrad und ob Topper und Matratze bereits enthalten sind.
Ein Boxspringbett besteht aus mehreren Schichten: einer gefederten Unterbox (Boxspring), einer darauf liegenden Matratze und häufig einem zusätzlichen Topper. Dieser Aufbau sorgt für einen hohen, rückenschonenden Einstieg und ein angenehm weiches Liegegefühl. Anders als beim klassischen Bettgestell ist kein separater Lattenrost nötig, weil die Federung bereits in der Box steckt.
Für Einzelschläfer reichen 90×200 oder 120×200 cm. Ein kompaktes Doppelbett misst 140×200 cm, während 160×200 und 180×200 cm zwei Personen deutlich mehr Platz bieten – 180×200 cm ist die beliebteste Größe. Wer maximale Bewegungsfreiheit möchte, wählt 200×200 cm. Die Standardlänge liegt bei 200 cm; plane rund um das Bett genügend Stellfläche ein.
Modelle mit Bettkasten nutzen den Raum unter der Liegefläche für Bettwäsche, Decken oder Kissen und ersetzen so eine zusätzliche Kommode. Das ist besonders in kleinen Schlafzimmern praktisch. Der Stauraum wird meist über einen aufklappbaren Rahmen oder seitliche Schubladen erschlossen – prüfe in den Produktangaben, wie groß das nutzbare Volumen ausfällt.
Entscheidend sind der Federkerntyp der Unterbox (Bonellfederkern ist preiswerter, Taschenfederkern arbeitet punktgenauer), der Härtegrad der Matratze (H2 bis H3 passen für die meisten Menschen) und die Qualität des Toppers. Für den Rücken ist eine Matratze wichtig, die die Wirbelsäule gerade hält. Im Vergleich zum Polsterbett bietet das Boxspringbett einen höheren Einstieg und eine stärkere Federung, benötigt dafür aber etwas mehr Stellfläche.
Üblich sind 90×200 und 120×200 cm für eine Person sowie 140×200, 160×200, 180×200 und 200×200 cm für Paare. Die Standardlänge beträgt 200 cm, für große Menschen gibt es auch 220 cm.
Der Preis hängt stark von Größe, Federkern und Ausstattung ab und reicht von einigen Hundert bis über tausend Euro. Vergleiche die Angebote verschiedener Händler und achte darauf, ob Matratze und Topper enthalten sind.
Rückenfreundlich ist ein Modell mit Taschenfederkern und einer Matratze im passenden Härtegrad, die die Wirbelsäule in Seiten- und Rückenlage gerade stützt. Ein hochwertiger Topper verbessert die Druckverteilung zusätzlich.
Ein Polsterbett hat einen gepolsterten Rahmen mit Lattenrost und frei wählbarer Matratze. Ein Boxspringbett ersetzt den Lattenrost durch eine gefederte Unterbox und liegt höher – dadurch federt es stärker und der Einstieg ist bequemer.
Ein Topper ist nicht zwingend nötig, wird aber empfohlen: Er schützt die Matratze, verbessert den Liegekomfort und lässt sich separat reinigen. Viele Boxspringbetten werden bereits mit passendem Topper angeboten.
Grundsätzlich ja, sofern die Maße passen. Damit der typische Boxspring-Komfort erhalten bleibt, sollte die Matratze zur gefederten Unterbox passen – häufig wird eine speziell abgestimmte Boxspring-Matratze verwendet.